Verschiedene Presse-Zitate

"Eine Schreibmaschine, eine Teetasse und der weite Horizont: Das Land des Quint Buchholz ist einsam und schön: Es ist ein Land voller poetischer Merkwürdigkeiten und stiller Menschen, die sitzen und suchen, warten und wandern, meistens allein."
(DER SPIEGEL 1997)

"Seine schwebenden, pointilistischen Illustrationen sind Meisterstücke des Atmosphärischen, es sind Bilder, die ihre Rätsel bewahren und nichts im voraus verraten."
(Süddeutsche Zeitung)

"Magical, reassurring, glorious."
(Booklist/New York 1999)

"The images themselves precisely evoke mysterious possibilities with a satisfyingly dreamy melancholy. Edward Hopper might have painted them after taking a few lessons from René Magritte."
(Perry Nodelman in The New York Times Book Review 1999)

"Die großformatigen Werke in Acryl wie auch die Zeichnungen haben etwas reinigend Meditatives. Aber gleichzeitig verleiten sie zum Geschichten-Erfinden.

Denn bei aller Ruhe stellen die Bilder immer auch Fragen: Über das Verhältnis von Tier und Mensch, das Unheimliche im Romantischen und wo man Heimat findet."
(Münchner Abendzeitung 2005)

"Der Maler und Illustrator Quint Buchholz sieht, was sonst keiner bemerkt. Seine Phantasie geht in leichten Schuhen spazieren."
(Sächsische Zeitung)

"Klar und - wie so oft in seinen lllustrationen - von einer sinnlichen Tiefe, der sich der Betrachter kaum entziehen kann."
(Siggi Seuß in DIE ZEIT 1994)

"Der Meister der Klarheit, Zurückhaltung und Zärtlichkeit."
(Wirtschaftswoche)

"Eine Anleitung zum unvoreingenommenen Betrachten der Welt. Ein Spiel mit den Grenzen des Horizonts, das eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Stellenwert der Phantasie ebenso zulässt wie rein spielerisches Assoziieren."
(Neue Zürcher Zeitung 1998)

"Die in Pastelltönen gehaltenen Illustrationen zeichnet oder malt er, als wären sie gerastert. Das gibt ihnen etwas Magisches: Sie ziehen den Blick immer wieder an und geben vor, den Betrachter in eine Geschichte zu entführen. Tatsächlich verführen sie ihn aber, seine eigene Geschichte zu erzählen."
(Die Welt 1995)

"Keiner kann so wie er dem Himmel, der in seinen Bildern oft weite Flächen einnimmt, eine derartige Dichte und Tiefe verleihen, ihn solchermaßen aufladen mit Sehnsüchten, Verheißungen, Geheimnissen. Und noch etwas betört, und das liegt vielleicht daran, dass man Menschen nur selten, kaum je mit Gesicht und so gut wie gar nie mit offenen Augen vorfindet: Über allen Bildern von Quint Buchholz liegt eine magische Stille."
(Stefan Dosch in der Augsburger Allgemeinen 2008)

"Quint Buchholz macht mit seinen Zauberbildern, die unser Herz tief berühren, aus dem Buch der Bücher das Buch der Wunder. Es ist ein stilles Buch, das zu uns spricht, mehr als alles, was ich in den letzten Jahren gesehen oder gelesen habe. Mir ist, als würde ich hier etwas lange Verlorenes wiederfinden. Ich tauche, wie Walter Benjamin es beschreibt, über und über mit Glück beschneit aus diesem Buch wieder auf, dankbar."
(Elke Heidenreich in der FAZ 2010)

"Quint Buchholz, ein humanistischer Surrealist, erzählt in seinen ruhigen Kompositionen vom Abenteuer, ein Mensch zu sein. Seine Illustrationen kommen scheinbar arglos daher und sind gleichzeitig so überraschend, dass sie dem Betrachter manchmal den Atem rauben."
(Lena Naumann in Mundus 2011)

"Seine fantastische Welt sickert schon seit langem nachhaltig in die reale Welt ein: Quint Buchholz ist nicht nur einfach Illustrator, sondern ein Maler und Zeichner atmosphärisch dichter magischer Momente."
(Mathias Hejny in der Münchner Abendzeitung 2011)

"In den Bilderwelten von Buchholz gibt es gar kein Eintreffen. Und auch keine Wahrheit. Es gibt nur ein Farbenleuchten hinein ins Innere der Welt, das geheimnisvoll, unauslotbar bleibt. (...) Buchholz-Bilder sind Theaterstücke im Bühnenbild grenzenloser Fantasie. Die Ruhe, die waltet, ist sanft eingefrostete Bewegung. Der Stillstand ist ein leiser Durchgangsmoment in einem Tosen aus purer Heimatlosigkeit. "
(Hans-Dieter Schütt in Neues Deutschland 2011)