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"Seine schwebenden, pointilistischen Illustrationen sind Meisterstücke
des Atmosphärischen, es sind Bilder, die ihre Rätsel bewahren und
nichts im voraus verraten."
(Süddeutsche Zeitung)
"Magical, reassurring, glorious."
(Booklist/New York)
"Die Bilder von Quint Buchholz sind abgründig alltäglich, romantisch märchenhaft oder voll hintergründiger Komik. Surreal in ihrer Statik, denn ein merkwürdiger Moment ist künstlich festgehalten: Sobald man wegschaut, wird sich etwas ändern."
(Neues Deutschland)
"The images themselves precisely evoke mysterious possibilities with a satisfyingly dreamy melancholy. Edward Hopper might have painted them after taking a few lessons from René Magritte."
(The New York Times)
"Und dann noch das Bild eines "Kleinen Trommlers". Mit unangestrengter Könnerschaft gelingt Quint Buchholz das anrührendste Werk der gesamten Ausstellung. Ein Bub und seine Musik, dessen Trommeln hämmert im Herzen des Beschauers weiter. Ein Meisterstück: anrührend und poetisch, kreativ, vital und melancholisch. Hingehen, bestaunen!"
(Münchner Merkur)
"Die großformatigen Werke in Acryl wie auch die Zeichnungen haben etwas reinigend Meditatives. Aber gleichzeitig verleiten sie zum Geschichten-Erfinden.
Denn bei aller Ruhe stellen die Bilder immer auch Fragen: Über das Verhältnis von Tier und Mensch, das Unheimliche im Romantischen und wo man Heimat findet."
(Abendzeitung)
"Der Maler und Illustrator Quint Buchholz sieht, was sonst keiner bemerkt. Seine Phantasie geht in leichten Schuhen spazieren."
(Sächsische Zeitung)
"Klar und - wie so oft in seinen lllustrationen - von einer sinnlichen Tiefe, der sich der Betrachter kaum entziehen kann."
(Die Zeit)
"Der Meister der Klarheit, Zurückhaltung und Zärtlichkeit."
(Wirtschaftswoche)
"Eine Anleitung zum unvoreingenommenen Betrachten der Welt. Ein Spiel mit den Grenzen des Horizonts, das eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Stellenwert der Phantasie ebenso zulässt wie rein spielerisches Assoziieren."
(Neue Zürcher Zeitung)
"So etwas gelingt nur, wenn dahinter eine Vision steht, die jenseits der Lebenspraxis von Mensch und Tier auf diesem Planeten angesiedelt ist."
(Süddeutsche Zeitung)
"Die in Pastelltönen gehaltenen Illustrationen zeichnet oder malt er, als wären sie gerastert. Das gibt ihnen etwas Magisches: Sie ziehen den Blick immer wieder an und geben vor, den Betrachter in eine Geschichte zu entführen. Tatsächlich verführen sie ihn aber, seine eigene Geschichte zu erzählen."
(Die Welt)
"Keiner kann so wie er dem Himmel, der in seinen Bildern oft weite Flächen einnimmt, eine derartige Dichte und Tiefe verleihen, ihn solchermaßen aufladen mit Sehnsüchten, Verheißungen, Geheimnissen. Und noch etwas betört, und das liegt vielleicht daran, dass man Menschen nur selten, kaum je mit Gesicht und so gut wie gar nie mit offenen Augen vorfindet: Über allen Bildern von Quint Buchholz liegt eine magische Stille."
(Augsburger Allgemeine)
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